Dat’s Nice Datil Pepper Sauce

09. August 2010

Heute stellen wir euch mal wieder eine Hot Sauce vor, nämlich die Dat’s Nice Datil Pepper Sauce. Datil-Chilis haben die Schärfe der Habaneros, sind aber süßer und fruchtiger. Man sagt, sie hätten 100.000 bis 300.000 Scoville. Sie werden hauptsächlich in St. Augustine, Florida, angebaut. In Europa sind Datil-Chilis vor allem in der Küche Menorcas anzutreffen.

Die Dat’s Nice Datil Pepper Sauce enthält Ketchup, Onions, Datil-Chilis, grünen Paprika, Zucker, Gurken, braunen Zucker, gerösteten Knoblauch, Reisessig in verschiedenen Variationen, Reiswein-Essig, Knoblauch, Salz,  Worcestershire Sauce und schwarzen Pfeffer. Hui, da wurde aber ordentlich was zusammen gemixt.

Die Sauce riecht nach Ketchup, Zwiebeln und irgendwie auch nach sauren Gurken. Und der Essig sticht etwas in die Nase – ist ja auch ne Menge drin davon. Der Geruch sagt uns alles in allem nicht zu, aber das ist wie immer Geschmackssache (oder Geruchssache?). Dat’s Nice Datil Pepper Sauce beinhaltet nicht nur Ketchup, die Sauce fließt euch wie eben solcher in einer rotbraunen Farbe aus der Flasche. Sieht nicht unappetitlich aus.

Während uns der Riechtest nicht überzeugen konnte, schafft es der erste Kontakt mit unseren Geschmackssnerven. Ein tomatiges Aroma, Paprikanoten und die Datil-Chili machen sich sofort im Mund breit und sorgen für ein echtes Aha-Erlebnis. Man bemerkt auch Stückchen von Knoblauch und schwarzem Pfeffer.

Wir haben die Dat’s Nice Datil Pepper Sauce auf einem Burger ausprobiert und waren positiv überrascht. Ein toller Begleiter für das Rindfleisch, der dem Fleischaroma genug Platz lässt und es einfach nur pikant und lecker würzt. Man kann die Sauce aber auch prima als Ketchup-Ersatz für Pommes & Co. einsetzen. Die volle Schärfe der Datil-Chilis kommt übrigens nicht zur Geltung.

Weekend of Fire

05. August 2010

In Fairfield, Ohio, fand am vergangenen Wochenende das Weekend of Fire statt.

Neben vielen leckeren Produkten, die sonst im benachbarten Jungle Jim’s Megastore verkauft werden, gab es The Defcon Deathmatch National Wing Eating Championship. Sauscharfe Chicken Wings auf Zeit essen – das zieht Männer magisch an. Der Sieger brauchte nicht einmal eine Minute. Besonders appetitlich sehen die Kandidaten danach übrigens nicht aus, aber seht selbst:


Weitere Wettbewerbe waren z. B. der Hot Ice Cream Eating Contest, Hot Lolly Contest oder der Peanut Butter & Jelly Eating Contest.

Rezepte für fruchtige Salsas

02. August 2010

Heute werden wir euch mit zwei Salsa-Rezepten beglücken, die wir selbst schon ausprobiert und für schmackhaft befunden haben. Viel Spaß beim Nachmachen!

Blaubeer-Salsa

  • 2 Tassen (à 250 ml) gehackte Blaubeeren
  • 1 Tasse ganze Blaubeeren
  • 1 TL fein gehackte Jalapenos
  • 1/3 Tasse gehackte rote Zwiebeln
  • 1/4 Tasse gehackte rote Paprika
  • 1 ausgepresste Limette
  • Salz zum Abschmecken

Alles in einer Schüssel vermengen und anschließend in Gläser füllen (oder gleich essen).

Avocado-Mango-Salsa

  • 1 Avocado
  • 1 Limette
  • 1 Mango
  • 1 kleine rote Zwiebel
  • 1 Habanero-Schote
  • 1 TL gehackter Koriander
  • Salz zum Abschmecken

Avocado und Mango schälen, entkernen und in Würfel schneiden. Die Limette auspressen, die Habanero und die Zwiebel klein hacken. Dann die Avocado mit dem Limettensaft in eine Schüssel geben und vermischen. Anschließend die restlichen Zutaten dazu geben und alles gut durchrühren. Fertig.

Intensity Academy Hot Cubed Hot Sauce

28. Juli 2010

Vor einiger Zeit haben wir euch die Intensity Academy Garlic Goodness vorgestellt. Heute folgt ein weiteres Produkt der Intensity Academy – die Hot Cubed Hot Sauce. Der erste Blick fällt auf das Etikett – sieht aus wie mit dem heimischen Drucker ausgedruckt. Hoffentlich ist die Sauce selbst nicht auch so lieblos gemacht.

Mit Karotten, Zwiebeln, Habaneros, Essig, Knoblauch und Limettensaft ist die Zutatenliste kurz und erfreulich pur. Das macht sich dann auch beim Aroma bemerkbar – Karotten und Habaneros steigen in die Nase. Riecht wirklich fantastisch und frisch. Beides ist nicht in Stücken, sondern püriert in der tief-orangenen Sauce verarbeitet. Daher lässt sie sich gut portionieren, auch wenn sie dickflüssig ist.

Die Intensity Academy Hot Cubed Hot Sauce schmeckt stark nach Karotten mit einer Unternote aus Habaneros und Zwiebeln – und trotzdem kommt die Schärfe gut durch, klingt aber bald wieder ab. Der Essig hält sich schön zurück, sodass die Sauce leicht süßlich schmeckt. Sie macht sich vorzüglich auf einer Salami-Pizza, weil sie super mit Käse und Tomaten harmoniert.

Alles in allem eine wirklich gute Hot Sauce, die sich deutlich von anderen Saucen auf Karottenbasis abhebt. Nur das Etikett … naja.

So trocknet man Chilis

23. Juli 2010

Viele Chiliheads züchten die Früchte ihrer Begierde selbst und bauen Chilis an. Wem das gelingt, der steht dann vor der Frage: Was mache ich nun mit meinen Chilis? Chiliöl, Chilischnaps, Chiliketchup – Möglichkeiten gibt es viele. Chilis zu trocknen, um sie haltbar zu machen und später zum Würzen zu verwenden, ist eine davon. Frische Chilis könnt ihr bestensfalls für wenige Wochen im Kühlschrank aufbewahren, bevor sie das Zeitliche segnen. Wer sich die Mühe macht und Chilis züchtet, sollte sie anschließend trocknen. Wir sagen euch, wie ihr’s richtig macht.

Durch das Trocknen der Chilis könnt ihr diese nicht nur für mehrere Jahre haltbar machen. Der Trocknungsprozess intensiviert auch Schärfe und Geschmack.

Wenn ihr die Chilis in der Wohnung trocknet, dann an einem gut belüfteten Ort, wenn möglich sogar in der Nähe eines Ventilators. Ist es den Chilis zu warm und stickig, sondern sie Dämpfe ab, die eure Augen reizen können. Klar ist auch, dass ihr Kinder und Tiere von den Chilis fernhalten solltet und selbst Handschuhe tragen solltet, wenn ihr mit den Chilis hantiert.

Schaut euch vor dem Trocknen jede Chili genau an – riecht sie komisch, hat sie matschige Stellen oder weiß-graue Punkte? Diese Chilis gleich aussortieren; sie eignen sich nicht zum Trocknen. Alle anderen wascht ihr gründlich und trocknet sie gut ab. Befreit die Chilis anschließend von ihrem Stiel. Solltet ihr die Chilis im Ofen trocknen wollen – und nur dann -, schneidet sie längs auf – so trocknen sie schneller.

Chilis im Ofen trocknen
Die Ofenmethode ist natürlich die Bequemste. Aber je nach Größe der Schoten kann es mehrere Stunden bis mehrere Tage dauern, bis die Chilis getrocknet sind. Das verbraucht Strom und kostet Geld. Im Winter ist das natürlich eine tolle Methode zum Heizen der Küche :-)

Legt die Schoten auf Backpapier und dann in den Ofen, den ihr auf die kleinste Temperatur einstellt – erhöhen kann man immer noch. Damit die Feuchtigkeit entweichen kann, lässt man die Ofentür einen Spalt geöffnet. Dreht die Chilis stündlich um, damit sie gleichmäßig trocknen können.

Sollten die Chilis weich, braun/schwarz oder angebraten aussehen, kochen sie. Da man sie ja eigentlich trocknen will, sollte man die Temperatur weiter runter drehen, die Chilis öfter wenden und/oder die Ofentür weiter öffnen.

Die fertigen Trockenchilis kommen dann nach dem Abkühlen in einen luftdichten Behälter.

Eine Alternative zum Backofen sind übrigens so genannte Dörrautomaten.

Chilis an der Luft trocknen
Wer sich für die stromsparende Lufttrocknung entscheidet, kann die Chilis zum Beispiel an einem langen Faden aufhängen (einfach Faden durch eine Nadel ziehen und mit dieser nach und nach durch alle Chilis durchstechen). Chilis können natürlich nur bei entsprechender Wärme trocknen (das Thema Belüftung nicht vergessen), sollten jedoch keinen Regen abbekommen.

Wer die Chilis zum Beispiel an eine Hauswand hängt, die regengeschützt, aber sonnig liegt, sollte mindestens 4 bis 6 Wochen für die Trocknung veranschlagen.

Für welche Methode ihr euch auch immer entscheidet – ihr werdet die Mühe nicht bereuen.

Weiter Infos zum Thema sowie Sortenbeschreibungen findet man auf der Seite Hot-Pain.de.

Cheater 5 Shreddin’ Serrano Salsa

21. Juli 2010

Wir wissen ja inzwischen, dass man als Hersteller von Hot Sauces nicht unbedingt ein Sortiment von 20 produkten braucht, um sich einen Namen in der Chilihead-Gemeinde zu machen. Es reicht ja im Prinzip eine supergeile Sauce oder Salsa, um zum Kultlabelzu avancieren. Das denkt sich wohl auch die kalifornische Cheater 5 Surfin’ Salsa Company und hat nur drei Saucen auf dem Markt. Eine davon ist die Cheater 5 Shreddin’ Serrano Salsa, die wir euch heute vorstellen möchten.

Wie der Name schon verrät, handelt sich sich nicht um eine Hot Sauce, sondern vielmehr um eine Salsa . Zunächst schauen wir wie immer auf die Zutatenliste: Gebratene und ungebratene Tomatillos, Zwiebeln, onions, Serrano und Habanero Chilis, Röstzwiebeln, Koriander, getrocknete Chilis, Wasser, Salz, Limettensaftkonzentrat, Zitronensäure und Verdickungsmittel. Tomatillos sind übrigens keine Tomatensorte – sie gehören zu den Physalis und werden in Lateinamerika für Salsas und Gemüsegerichte verwendet. Man lässt sich nicht komplett durchreifen, weil die Frucht sonst zu süß wird. Aber nun zurück zur Cheater 5 Shreddin’ Serrano Salsa.

Was auffällt: Im Gegensatz zu vielen anderen Salsas wurde diese hier nicht noch gesüßt. Das Ergebnis: ein außergewöhnliches Aroma und ein intensiver Geschmack – süß wie es sich für eine Salsa gehört, aber eine natürliche Süße, die von den Tomatillos kommt. Die Habaneros geben der dünnflüssigen Salsa Feuer – nicht vergleichbar mit einer scharfen Hot Sauce, aber im oberen Drittel verglichen mit anderen Salsas.

Diese Salsa sollte man nicht nur zum Dippen von Tacos nehmen, sondern zum Verfeinern von Gerichten. Einzig die olivgrüne Farbe der Shreddin’ Serrano Salsa ist gewöhnungsbedürftig.

Bhut Jolokia – das müssen Schmerzen sein

20. Juli 2010

Er hätte es ja auch erst mal mit einem kleinen Stück probieren können statt herzhaft reinzubeißen. Fragt sich nur, was schlimmer ist: die Schmerzen oder das Gelächter der Freunde.

Chili für Naschkatzen

19. Juli 2010

Längst ist die Chili nicht mehr nur in Hot Sauces und Gewürzmischungen zu finden, sondern auch in Schokolade und auf Chips. Wer am Abend vor dem Fernseher nicht auf Scharfes verzichten möchte, kann auf viele interessante Produkte zurückgreifen. Wir haben einige für euch rausgesucht.

Daves Insanity Microwellen Popcorn
Das wahrscheinlich schärfste Popcorn der Welt. Schnell und einfach in der Mikrowelle zubereitet. Riecht gut und schmeckt auch so. Auch gut: Sunny Gully Farms Fire Corn.

Blairs Cheddar Chips
Wer Chips mit Käsenote mag, wird Blairs Cheddar Chips lieben. Blairs hat einige scharfe Käsechips im Sortiment, aber die hier sind eindeutig unser Favorit. Mediumscharf, mit Sauerrahm und Habaneropulver. Einfach Köstlich. Ähnlich gut schmecken Deano’s Jalapenos Chips Cheddar.

Pepper King Chili Schokolade
Die Auswahl ist groß und Geschmäcker verschieden, daher wollen wir hier keine besondere Schokosorte von Pepper King herausheben. Ihr könnt euch zwischen verschiedenen Schärfegraden sowie Habanero und Jolokia entscheiden. Und ihr habt die Wahl zwischen Vollmilch und Zartbitter – da ist für jeden etwas dabei. Die Kombination aus Schokolade und Chili ist immer eine Versuchung wert.

Hot Chili Pepper Fruchtgummis
Kinder liiiieeeben Gummibärchen. Die von Hot Chili Pepper sollte der Nachwuchs aber besser nicht in die Finger bekommen. Die Schärfe kommt hier leider nur von Aromen, aber sie kommt.

Pepper King Nüsse
Als Alternative zu Chips sollte man auf jeden Fall die Pepper King Nüsse probieren. Erdnüsse, Walnüsse, Cashewkerne … geröstet in Red Savina Pulver, Habaneropulver, Bih Jolokia Pulver oder Chilis. Große Auswahl, viel Geschmack.

Bonbons, Marmeladen, Trockenfrüchte und vieles mehr runden das Angebot für die Naschkatzen unter den Chiliheads ab.

Scovie Awards Facts

09. Juli 2010

Die Auszeichnungen der alljährlich stattfindenden Scovie Awards sind bei den Herstellern der Hot Sauces heiß begehrt – fast 1.000 Bewerbungen gibt es. Wer sich mit solch einem Preis schmücken kann, gehört zur Chili-Elite. Gerade für kleinere Hersteller kann das den Durchbruch bedeuten. Doch welche Auszeichnungen gibt es und wer hat letztes Jahr fleißig abgeräumt? Wir verraten es euch.

Den Bewerbern für einen Preis bei den Scovie Awards stehen unzählige Kategorien zur Verfügung und in diesen wiederum zahlreiche Unterkategorien. Wir beschränken uns in unserer nachfolgenden Aufzählung wegen der Übersichtlichkeit auf die Hauptkategorien:

Liste 1: FIERY FOODS PRODUCT TASTING

  • Consumer-Ready Products Hot Sauce
  • Extreme Sauce
  • Wing Sauce
  • Processed Salsa
  • Fresh Salsa (muss gekühlt werden)
  • Snacks
  • Condiments (Würzmittel)
  • Prepared Sauce
  • Sweet Heat
  • Cheese
  • Beverages
  • Fiery Foods Cook-It-Up Contest – No Meat Required
  • Fiery Foods Cook-It-Up Contest – Meat Required

Liste 2: BARBECUE PRODUCTS TASTING

  • Barbecue Sauce
  • Meats Precooked/Packaged
  • Condiments Not Hot & Spicy
  • Beverages
  • Cook-It-Up No Heat

Liste 3: MARKETING AND ADVERTISING AWARDS (offen für alle)

Scovie Awards 2010

Im Oktober 2009 wurden die Gewinner der Scovie Awards 2010 bekannt gegeben. Es würde den Rahmen sprengen, hier alle Gewinner aufzulisten. Aber es gibt es paar Hersteller und Produkte, die wir erwähnen wollen.

Flaming Joe’s: Hat fünf Preise abgeräumt – zwei in der Kategorie “Sweet Heat – Jams/Jellis” mit Flaming Joe’s Island Fire Tropical Fruit & Habanero Marmalade (1. Platz) und Strawberry Jalapeño Jam (2. Platz), zwei in der Kategorie “Barbeque Sauce – Unique” mit der Flaming Joe’s Caribbean Style Jerk Sauce in den Varianten Hot (1. Platz) und Mild (2. Platz) sowie einen Preis in der Kategorie “Meat Required – Jerk Seasoning” mit Flaming Joe’s Caribbean Style Jerk Sauce Mild (3. Platz).

Besonders erfolgreich war Jake Albert’s Fuego Rojo Hot Sauce mit drei Preisen: Platz 1 in den Kategorien “No Meat Required – Unique” und “Barbeque Sauce – Fruit-based” sowie Platz 2 in der Kategorie “Hot Sauce – Fruit”. Den Nachfolger haben wir unlängst getestet (Fuego Azul) und diese Hot Sauce wird in unseren Augen mindestens genau so viele Preise abräumen können.

Für die Scovie Awards 2011 (die 15. Auflage) gibt es wieder einige Neuerungen wie z. B. sechs neue Unterkategorien bei “Extreme Sauce” und vier neue bei “Wing Sauce”.

Pyro Pete Sauces Ultimate Salsa

07. Juli 2010

Eine gute Salsa zu finden, ist nicht leicht. Erst recht, wenn die dann auch noch schön feurig sein soll. Da mischt man sich lieber selbst was zusammen. Oder man greift zu Pyro Pete Sauces Ultimate Salsa.

Tomaten, Zwiebeln, Jalapenos, Zucker, Essig, Knoblauch, Salz und ein paar (geheime) Gewürze stecken in der Pyro Pete Sauces Ultimate Salsa. Nicht mehr und nicht weniger. Und das ist auch gut so. Denn so riecht die Salsa auch nach Salsa. Süßlich, tomatig und nach Zwiebeln.

Große Stücke der Zutaten durchziehen die rotbraune Sauce und machen Appetit auf mehr. Und sie enttäuscht nicht. Aromatische Tomaten und eine herrliche Süße, die aber nicht von Zucker dominiert wird, erfreuen unsere Geschmacksnerven. Gut, dass der Essig zwar wahrnehmbar, aber nicht alles überdeckend ist. Die Mischung passt.

Bis zu diesem Punkt könnte es einfach eine richtig gute Salsa sein, aber wir sind ja im Chiliheads-Blog. Wo bleibt die Schärfe? Die Antwort: Sie kommt. Man schmeckt milde Jalapenos, deren Schärfe sich langsam im Mund ausbreitet und nach einigen Löffeln ihren angenehmen Höhepunkt erreicht.

Wer mexikanisch mag, der wird die Pyro Pete Sauces Ultimate Salsa lieben und sollte lieber gleich ein paar Gläser mehr bestellen.